Das Sommerhaus wurde in der Zeit von 1616 bis 1644 erbaut. Das heutige «Sommerhaus de Vigier» stellt sich dar als siebenachsiger Rechteckbau und gilt als eines der wohlproportioniertesten Türmlihäuser.
 
Durch einen Treppenturmanbau in der Mitte der Nordfassade gelangt man in das obere Stockwerk. Das Innere des Hauses hat seinen Charakter weitgehend gewahrt.
 
Der Gartensaal im Erdgeschoss mit seinen Malereien, die verspielte Schäferszenen im Geschmacke des ausgehenden 18.Jahrhunderts darstellen, entzückt jeden Besucher.